Ou est ....

Die Gruppe neigt zu großer Aufregung, ich wage es nicht zu behaupten:"Die Franzosen..." aber die schweizerischen und deutschen Teilnehmer belächeln doch die Aufregung, die aufkommt, wenn sich z.B. ein Auto in der Ferne nähert " une voture, une voiture!" oder einzelne Gruppenmitglieder kurzzeitig nicht auffindbar sind. Wäre ich bei einer Schulklasse derart unentspannt, hätte der Herzkasper mich schon lange ereilt. 





Unabhängig davon geht am Vormittag eher zäh vortan, so dass wir bis 12 Uhr erst lächerliche 5km geschafft haben. 

Für die Felsformationen um den Leuchtturm ist die Zeit gut investiert - hier gibt es viel zu sehen.



Zwei Buchten weiter, wird es ruhiger und es sind auch weniger Menschen unterwegs. Im Rückblick würde jemand, der nur diesen Abschnitt läuft tu recht behaupten: "Der GR 34 ist überlaufen"





Am frühen Nachmittag erreichen wir Tregastel Saint-Anne, mein Ausflugsziel vom letzten Freitag. 

Die verbleibende Strecke wird dann mit wenig Pausen absolviert und als wir gegen 18 Uhr am Hotel ankommen, stehen 25km auf dem GPS. 

Heute habe ich meist das "jaune maillot" getragen, da mich deutlich weniger Brombeeren ausgebremst haben. Durch sehr regelmäßiges Brombeernaschen und dadurch bedingtes Verschwinden in den Büschen, ist es auch kaum aufgefallen, dass ich unterwegs diverse Geocaches gesucht und auch einige gefunden habe.

Kommentare

Beliebte Posts